{"id":224,"date":"2017-12-07T20:32:09","date_gmt":"2017-12-07T19:32:09","guid":{"rendered":"http:\/\/geschichten.umweltnetz.ch\/content\/?p=224"},"modified":"2017-12-07T20:32:09","modified_gmt":"2017-12-07T19:32:09","slug":"wertvolle-nullen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichten.umweltnetz.ch\/content\/2017\/12\/07\/wertvolle-nullen\/","title":{"rendered":"Wertvolle Nullen"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p>\n<p>\u00abEinfach Null!\u00bb Dienstag kurz vor Mittag in der Landesstatistikabteilung. Saskia erkl\u00e4rt gerade ihrer Chefin Caroline die neuesten Zahlen der Energiestatistik. Zum ersten Mal in der Geschichte der Abteilung enthalten die Zeilen zu Heiz\u00f6l, Erdgas, Kohle, Diesel und Benzin nur noch Nuller. Alle Energie, die im Land verbraucht wurde, stammte im letzten Jahr ausschliesslich aus erneuerbaren Quellen.<\/p>\n<p>\u00abWir haben es geschafft, Saskia, das muss gefeiert werden\u00bb, strahlt Caroline, und sie klatschen sich ab. \u00abWer h\u00e4tte dies f\u00fcr m\u00f6glich gehalten? Die paar \u00d6kos, die dies vor 33 Jahren gefordert haben, wurden als Spinner bezeichnet. Dann gab es in Paris eine grosse Konferenz. Irgendwann wurde das Wetter pl\u00f6tzlich komisch. Und da hat die Politik den Ausstieg aus den fossilen Energien bis in 25 Jahren festgeschrieben. Ich war damals Studentin am Anfang des Masterstudiums, und die meisten hielten das f\u00fcr unm\u00f6glich. Super, dass wird dieses Ziel, leider drei Jahre zu sp\u00e4t, wirklich erreicht haben.\u00bb<\/p>\n<p>\u00abAls Statistikerinnen sind wir ja so etwas wie Geschichtsschreiberinnen, wir k\u00f6nnen in all unseren Statistiken zeigen, was sich in diesen Jahren ver\u00e4ndert hat und was zu diesem Erfolg gef\u00fchrt hat. Ja, das m\u00fcssen wir feiern, und wir, das sind wirklich wir alle, die Menschen, die in unserem Land leben, und da ist es besser, ein paar Erfolgsgeschichten zu erz\u00e4hlen, als nur die Zahlen zu publizieren\u00bb, erg\u00e4nzt Saskia.<\/p>\n<p>\u00abWeisst du was, Saskia? Heute Mittag haben wir unser gemeinsames Abteilungsessen. Wir laden unsere Kolleginnen und Kollegen ein, eine Episode aus ihrer eigenen Ausstiegs-Geschichte festzuhalten, und ihre Freundinnen und Freunde zu bitten, ebenfalls eine Episode beizusteuern. Wenn wir n\u00e4chste Woche \u00fcber unsere Statistik berichten, k\u00f6nnen wir die Zahlen mit Geschichten erg\u00e4nzen, das kommt sicher gut an. \u00dcbernimmst du das Sammeln der Texte?\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schon drei Tage sp\u00e4ter konnte Saskia in einem Info-Mail mitteilen, dass \u00fcberw\u00e4ltigend viele Geschichten bei ihr eingetroffen seien. Diese gesammelten Geschichten w\u00fcrden sicher viel Echo ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Waldemar sitzt mit seiner B\u00fcrokollegin Heike in der Kaffeepause. Innerhalb weniger Sekunden h\u00f6rt er mehrfach den leisen Signalton seines Smartphones. Beim Blick auf den Bildschirm sieht er die Erfolgsmeldung aus dem Statistikb\u00fcro. In einer der Meldungen liest er seinen Vor- und Nachnamen. Das war auch der Name seines Grossvaters. Dieser ist am gleichen Tag gestorben, an dem Waldemar geboren wurde. Er kennt ihn nur von Fotos, und aus den Berichten in Zeitungen und im Internet \u00fcber den Entscheid f\u00fcr den Ausstieg aus den fossilen Energien. Grossvater Waldemar war einer der Menschen, die sich f\u00fcr diesen mutigen Schritt eingesetzt hatten. Heike zeigt auf den Bildschirm ihres Smartphones. \u00abHey, Waldemar, schau mal, da gibt es ganz viele kleine Geschichten dazu, da h\u00e4tte dein Grossvater sicher viel Freude daran, was da alles passiert ist\u00bb. Waldemar nickt. \u00abDas bringt mich auf eine Idee. Ich habe bald Geburtstag, es kommt also bald der Tag, an dem mein Grossvater gestorben ist. Ich werde ihm so etwas wie einen Dankesbrief schreiben mit diesen Geschichten.\u00bb <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Lieber Grossvater Waldemar<\/em><\/p>\n<p><em>Vor einigen Tagen wurde berichtet, dass unser Land keine fossilen Energien mehr verbraucht. Du hast dich vor deinem Tod f\u00fcr dieses Ziel eingesetzt. Ich habe einen Text gelesen, den du f\u00fcr eine Wochenzeitung geschrieben hast. Du hast erkl\u00e4rt, wie dieses grosse Ziel zu erreichen w\u00e4re. Was mich f\u00fcr immer an diesen Text erinnern wird, war dein Schlusssatz: Wenn wir es wirklich wollen, ist dieses Ziel erreichbar! Das hat sich schon an vielen Orten best\u00e4tigt, jetzt also auch bei einem deiner Erbst\u00fccke. Als kleine Erinnerung schreibe ich f\u00fcr dich Ausz\u00fcge aus einem Tagebuch, wie wenn du diesen Ausstieg aktiv mitgemacht h\u00e4ttest. Ich habe nichts erfunden, dies ist alles zu finden als Begleittext zu den statistischen Mitteilungen \u00fcber den erfolgreichen Ausstieg aus den fossilen Energien.<\/em><\/p>\n<p><em>Dein Enkel Waldemar, nachfolgend zitierend aus deinem fiktiven Tagebuch:<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die ersten drei Monate seit dem Parlamentsbeschluss sind hinter uns. Ich war fast jeden Abend an einer Veranstaltung im Land, mal als Zuh\u00f6rer, mal als Redner. Zu Beginn waren die Menschen jeweils ziemlich aufgebracht. Einverstanden, unsere Veranstaltungen waren inszeniert, wir haben eine geniale Umweltpsychologin engagieren k\u00f6nnen. Alles in allem wirkt dies sehr \u00fcberzeugend. Wenn die Menschen nach Hause gehen, sind sie \u00fcberzeugt davon, dass dies funktionieren wird, und sie sind mit dabei. Unterdessen wurden in zahlreichen L\u00e4ndern genau die gleichen Beschl\u00fcsse gefasst, weitere werden folgen. Unsere k\u00fchnsten Tr\u00e4ume wurden \u00fcbertroffen. Vielleicht ist es ganz einfach, wir waren einfach zur richtigen Zeit an den richtigen Orten.<\/p>\n<p>Alle in unserem Land haben offenbar die Fossilout-App installiert. Wenn man da ein paar Fragen beantwortet, wird auf dem Display angezeigt, wie lange es noch dauern w\u00fcrde, bis wir von den fossilen Energien weg w\u00e4ren. Wenn mal eine Party stattfindet, gibt es immer wieder Wettbewerbe mit Belohnungen f\u00fcr die erfolgreichsten Klimasch\u00fctzerinnen und Klimasch\u00fctzer. Die Schlusslichter erhalten Gutscheine f\u00fcr eine Beratung. Das hat uns alle angespornt. \u00dcbrigens: Auch wenn ich schon lange als Klimasch\u00fctzer aktiv bin, habe ich bis jetzt noch nie einen solchen Wettbewerb gewonnen. Auch ich habe also noch etwas zu tun.<\/p>\n<p>Heute Abend war ich wieder mal an der Einweihung eines Denkmals, diesmal f\u00fcr Steinkohle. In immer mehr St\u00e4dten und D\u00f6rfern finden sich diese Denkmale. Die Idee ist ganz einfach. Auf Schrifttafeln ist festgehalten, wie wichtig w\u00e4hrend langen Jahren Erd\u00f6l, Erdgas oder Kohle f\u00fcr das Wohlergehen des Landes waren. Nun sei es aber an der Zeit, das Ende dieser Energien einzul\u00e4uten, weil es bessere L\u00f6sungen mit weniger Auswirkungen auf Mensch und Umwelt gebe. Heute ist am Umtrunk nach der Einweihung ein achtzigj\u00e4hriger Mann zu mir gekommen. Er war sein ganzes Leben lang Inhaber einer Kohlehandelsfirma. F\u00fcr ihn sei dieses Denkmal wichtig, hat er gesagt. Er wisse jetzt, dass seine Arbeit in diesem Unternehmen einen Wert habe. Er k\u00f6nne seine Arbeit ruhen lassen, ohne ein schlechtes Gef\u00fchl zu haben. Gleichzeitig k\u00f6nne er in Ehren Abschied nehmen von diesen so wichtigen Energien. Morgen werde er seinen Sohn davon \u00fcberzeugen, die uralte \u00d6lheizung des der Familie geh\u00f6renden B\u00fcrohauses endlich stillzulegen und eine W\u00e4rmepumpen-Anlage einzubauen. Zudem sei schon l\u00e4nger ein Umbau vorgesehen. Da m\u00fcsse umgeplant werden, damit am Haus und auf dem Dach m\u00f6glichst viel Sonnenenergie geerntet werden k\u00f6nne. Immer wieder h\u00f6re ich solche Geschichten, und w\u00fcnsche viel Erfolg bei der Umsetzung. Damit wir die St\u00e4dte nicht mit diesen Denkmalen auff\u00fcllen, bleiben diese l\u00e4ngstens f\u00fcnfzehn Jahre stehen.<\/p>\n<p>Heute wurde in der gr\u00f6ssten Zeitung des Landes eine Architektin befragt. Sie sagt, seit drei Jahren sei es in ihrem B\u00fcro selbstverst\u00e4ndlich, dass alle umgebauten oder neuen H\u00e4user ausschliesslich mit erneuerbaren Energien funktionierten. Den gr\u00f6ssten Erfolg habe ihr B\u00fcro mit Plusenergie-H\u00e4usern. Das sei f\u00fcr alle eine Herausforderung. Auch hier wieder: Wenn wir wollen, schaffen wir es. Die Architektin hat dem befragenden Journalisten ihre Message-Box gezeigt mit Erfolgsmeldungen begeisterter Hauseigent\u00fcmerinnen und Hauseigent\u00fcmer. Sie habe noch nie so viel Begeisterung mit so vielen Nullen erlebt.<\/p>\n<p>Gestern hatte ich in der Bahn unterhaltsame Gespr\u00e4che mit einem mir nicht bekannten Sitznachbarn. Er hat mich erkannt, und mir ein Kompliment ausgesprochen. Vor Jahren sei er an einer der vielen Veranstaltungen gewesen, um \u00fcber diesen Unsinn auszurufen. Mein Vortrag sei unterhaltsam, ernsthaft und trotzdem lustig gewesen. Das habe ihn \u00fcberzeugt. Jetzt komme er gerade zur\u00fcck vom Besuch bei seinem Bruder. Das sei das vierte Plusenergie-Haus in der Familie. Beim Fest f\u00fcr das zweite Erfolgshaus habe damals die gesamte Familie entschieden, zuk\u00fcnftig auf ein eigenes Auto zu verzichten. Auch dies sei eine neue und total positive Erfahrung. Das heutige Festessen, alles vegetarisch, werde vielleicht auch zu einer neuen Familienpraxis.<\/p>\n<p>Heute habe ich einen neuen Computer in Betrieb genommen. Ich konnte einmal mehr mein gutes altes Strommessger\u00e4t benutzen. Das neue Ger\u00e4t arbeitet nochmals schneller als die Maschine, die ich vor acht Jahren gekauft habe, braucht aber zehn Mal weniger Strom und ist erst noch viel kleiner. Neu ist auch, dass es m\u00f6glich sein sollte, defekte oder zu langsame Komponenten auszubauen und durch moderne Ausf\u00fchrungen zu ersetzen, ohne einen ganzen Computer kaufen zu m\u00fcssen. Ich habe eine ganze Menge uralte Dokumente gefunden. Das gab einige ganz positive Momente. Da habe ich etwa ein Mail gelesen eines Politikers, der sich gegen den Ausstieg aus den fossilen Energien ausgesprochen hatte. Vielleicht darum, weil er beim \u00f6ffentlichen Gasversorger angestellt war. Ich weiss gar nicht, ob der Herr erfreut w\u00e4re, wenn er von diesen alten Mails w\u00fcsste \u2013 heute ist auch er ein eifriger Verk\u00e4ufer von erneuerbaren Energien. <\/p>\n<p>Ich wohne seit zehn Jahren in der gleichen Wohnung in einem Zehnfamilienhaus. Vor etwa sechs Jahren wurde eine grosse Solaranlage installiert. Jetzt soll zus\u00e4tzlich ein Stromspeicher eingebaut werden. Wie wurde doch noch vor f\u00fcnfzehn Jahren \u00fcber diese Speicher gestritten. Es ging um die \u00d6kobilanz. Ich habe damals immer gesagt, wenn sich diese Technologie weiterentwickle, werde es m\u00f6glich sein, Batterien mit einem immer kleineren \u00f6kologischen Fussabdruck herzustellen. Die mahnenden Stimmen sind verstummt, nicht zuletzt darum, weil aus Batterien wieder Batterien werden.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher erwachte ich h\u00e4ufig wegen Flugl\u00e4rm, weil das Haus gerade in der Verl\u00e4ngerung der Hauptpiste des Flughafens liegt. Heute war ich schon fr\u00fch unterwegs. Es gab einige fliegende Objekte am Himmel, aber kaum L\u00e4rm. Ich schreibe extra fliegende Objekte. Das sind keine Flugzeuge mehr mit l\u00e4rmenden D\u00fcsentriebwerken. Jetzt sind die Menschen unterwegs mit Luftschiffen, betrieben mit elektrischen Motoren. Die Reise dauert zwar l\u00e4nger, ist aber deutlich gem\u00fctlicher, und die Menschen reisen anders. Rasch nach Nizza f\u00fcr eine Pizza, das geht nicht mehr. Ich selber bin fr\u00fcher nicht geflogen, wegen meines \u00f6kologischen Fussabdrucks, darum habe ich keine Vergleichsm\u00f6glichkeiten. Ich bin gerade auf einen Blog gestossen, in welchem einer meiner Freunde \u00fcber die Flugerfahrungen berichtet. Die alte Form des Fliegens m\u00f6chte er nicht zur\u00fcck, und auch in den Kommentaren t\u00f6nt es \u00e4hnlich. <\/p>\n<p>An einer Nostalgieparty haben wir k\u00fcrzlich wieder mal die Fossilout-App benutzt. Das Ding sieht wirklich altmodisch aus auf den aktuellen Ger\u00e4ten. <\/p>\n<p>Ja, die Menschheit st\u00f6sst weniger Treibhausgase aus, dies l\u00e4sst sich nachweisen. Die Modellrechnungen stimmen immer besser mit der Realit\u00e4t \u00fcberein. Das Klima hat sich trotz unseren Anstrengungen ge\u00e4ndert, sogar kr\u00e4ftig ge\u00e4ndert. Was w\u00e4re passiert mit der Welt, wenn wir seither nicht so erfolgreich gewesen w\u00e4ren? Viele Forschungsinstitute weltweit haben Berichte dazu geschrieben, wie unsere Welt aussehen w\u00fcrde mit viel mehr Treibhausgasen in der Atmosph\u00e4re. Ich habe es nicht einmal f\u00fcnf Minuten ausgehalten, als k\u00fcrzlich ein Film gezeigt wurde \u00fcber eine Welt mit sehr starkem Klimawandel. F\u00fcr mich ist dies der Beleg daf\u00fcr, dass wir damals richtiggelegen haben. Und ich bin stolz darauf, dass wir es geschafft haben, aus unseren Zukunftssorgen positive Entwicklungen in Gang zu setzen, ganz im Interesse unserer Enkel und Enkelinnen, unserer Urenkelinnen und Urenkel. <\/p>\n<p>Herzlichen Dank, Grossvater Waldemar, f\u00fcr deinen Einsatz f\u00fcr null Fossile.<\/p>\n<p>Meine Auswahl der Tagebucheintr\u00e4ge ist sehr willk\u00fcrlich und zuf\u00e4llig. Geschichten k\u00f6nnen nicht die ganze Realit\u00e4t abbilden \u2013 sie reichen aber aus, um zu best\u00e4tigen: Wenn wir es wirklich wollen, dann k\u00f6nnen wir es erreichen!<\/p>\n<hr>\n<p><em>Dieser Text entstand inspiriert durch die <a href=\"https:\/\/www.tor-online.de\/fun\/gewinnspiele\/kurzgeschichtenwettbewerb\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Ausschreibung f\u00fcr den ersten Tor-Online-Kurzgeschichtenwettbewerb Climate Fiction<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,2],"tags":[33],"class_list":["post-224","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-geschichte","tag-kurzgeschichte-climate-fiction"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/geschichten.umweltnetz.ch\/content\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/224","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/geschichten.umweltnetz.ch\/content\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/geschichten.umweltnetz.ch\/content\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichten.umweltnetz.ch\/content\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichten.umweltnetz.ch\/content\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=224"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/geschichten.umweltnetz.ch\/content\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/224\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/geschichten.umweltnetz.ch\/content\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=224"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichten.umweltnetz.ch\/content\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=224"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichten.umweltnetz.ch\/content\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=224"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}